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25.08.2014
Die Ergebnisse der Klausur Rechnerstrukturen vom 6. August 2014 hängen im Foyer des Informatikgebäudes, als auch am Schwarzen Brett im Flur B2 der Technologiefabrik, Geb. 07.21, aus! [...]
Informationen zur Anmeldung für mündliche Prüfungen! [...]

Lehrstuhl für Rechnerarchitektur und Parallelverarbeitung

Mitarbeiter- und Diplomandenseminar

Im Mitarbeiter- und Diplomandenseminar werden vornehmlich Vorträge von Studenten über ihre Studien- und Diplomarbeiten gehalten.

Hinweis: Auf dieser Seite wird außerdem auf interessante Seminar- und eingeladene Vorträge im Rahmen üblicher Seminarveranstaltungen und Vorlesungen hingewiesen. Bitte beachten Sie die Zusatzinformationen zu den einzelnen Vorträgen.

Alle Vorträge sind öffentlich, interessierte Zuhörer sind herzlich willkommen.

Wann: Während der Vorlesungszeit Donnerstags, 16:00-18:00 Uhr, soweit nicht anders vereinbart
Bitte untenstehende Termine und Zeiten beachten!
Wo: Seminarraum 316.4 in der Technologiefabrik, Haid-und-Neu-Str. 7, (Geb. 07.21), 2. OG, Flügel B

Fettgedrucktes ist bindend für Betreuer und Student.
Nichtbeachtung kann zur Wiederholung des Vortrags führen!

Zeitplan

(t-x bedeutet: spätestens x Wochen vor dem Vortragstermin)
  • t-4: Der Betreuer vereinbart mit dem Studenten und dem jeweiligen Professor einen Termin.
    Der Inhalt des Vortrags wird zwischen Betreuer und Student abgesprochen.
  • t-3: Der Student legt die inhaltliche Gliederung des Vortrags vor und bespricht sie mit dem Betreuer.
  • t-2: Die Anzahl der Folien und ein kurzes Konzept jeder Folie sind fertig.
  • t-1: Folien sind fertig, Probevortrag.
  • t=0: Vortrag

Folien

  • Auf der ersten Folie Titel, Name des Vortragenden und Datum.
  • Numerieren Sie die Folien.
  • Pro Folie 2 bis 3 Minuten Redezeit einkalkulieren.
  • Maximal 7 Zeilen pro Folie.
  • Schriftgröße: 16 - 18 Punkt.
  • Verwenden Sie Stichworte statt ganzer Sätze.
  • Folien sollen nicht das wiedergeben, was Sie ohnehin sagen. Eine Folie, die ein Schaubild ohne Text zeigt, ist oft weniger verwirrend als eine überladene.
  • Falls Sie Farben verwenden, setzen Sie diese mit System ein.
  • Weitere Medien wie Tafel etc. können gegebenenfalls verwendet werden.

Vortragsstil

  • Der Vortrag einer Studienarbeit dauert 20 Minuten, der einer Diplomarbeit 20-25 Minuten. Eine gute Zeitplanung hierfür gehört zu den Lernzielen. Nach dem Vortrag muß mit 15-minütiger Diskussion gerechnet werden.
  • Achten Sie auf eine saubere Gliederung, beispielsweise
    1. Einleitung und Motivation
    2. Problem und konkrete Aufgabenstellung
    3. Stand der Technik
    4. Eigener Lösungsansatz
    5. Ergebnisse
    6. Zusammenfassung
  • Beschränken Sie sich auf Kernpunkte.
  • Bilden Sie einfache kurze Sätze.
  • Vermeiden Sie Fachausdrücke, Abkürzungen und überflüssige Anglizismen
  • Vorträge sollen frei gehalten werden, also nicht vorgelesen.
  • Verzichten Sie auf formale Darstellung und Details. Verwenden Sie lieber Beispiele.
  • Kernsätze am Schluß noch einmal zusammenfassen (keine Angst vor Wiederholungen!)
  • Sagen Sie zu einer Folie mehr, als auf ihr zu lesen ist! Worauf Sie mündlich nicht eingehen, hat auch schriftlich nichts auf einer Folie verloren.

Tips und Tricks

  • Der Vortrag ist eine Prüfung! Versuchen Sie dennoch nicht, all Ihr Wissen unter Beweis zu stellen.

    Folgende Fragen will der Zuhörer beantwortet haben:
    1. Warum wurde die Aufgabe gestellt?
    2. Was war Ihre Aufgabe?
    3. Was waren die Randbedingungen?
    4. Wie haben Sie die Aufgabe gelöst?
    5. Weshalb haben Sie die Aufgabe so gelöst?
    6. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
  • Um die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf sich zu lenken, kann man den Vortrag mit einem Comic, einer Anekdote, einem Gegenstand, Foto etc. einleiten. Achten Sie darauf, dabei nicht unseriös zu wirken.
  • Überlegen Sie Sich immer einen Überleitungssatz von einer Folie zur nächsten.
  • Überlegen Sie Sich einen Schlußsatz, z.B. "Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und stehe Ihnen für Fragen zur Verfügung".
  • Wenn Sie etwas auf der Folie zeigen müssen, verwenden Sie einen Zeigestock oder Laserpointer und zeigen Sie an die Projektionswand.
  • Sie halten den Vortrag für Ihre Kommilitonen und nicht nur für Ihren Betreuer und den Professor. Belohnen Sie daher auch die Studenten mit Blickkontakt. Sprechen Sie auf keinen Fall gegen die Projektionswand.
  • Es stört niemanden, wenn man seine Stichworte oder Kopien der Folien in der Hand hat, um ab und zu darauf zu schauen.
  • Halten Sie schon vorher einen Probevortrag vor einem Kommilitonen oder einem Freund. Es erleichtert die Zeitabschätzung und macht Sie sicherer, mit dem Vortrag vertrauter.

Vortragstermine

Datum Referent Titel